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Textfeld: Neues aus dem Kirchenvorstand

Liebe Gemeinde,
wie bereits berichtet, ist der Kirchenvorstand
der Empfehlung des Kunstreferates gefolgt und
hat die Teilnahme eines Künstlerwettbewerbs zur Innenrenovierung beschlossen.
Die Wahrscheinlichkeit für ein stimmiges
Gesamtbild des Kircheninnenraumes wird durch
diesen Wettbewerb, bzw. durch die Vorschläge
von Fachleuten sicherlich immens erhöht.

Am Donnerstag den 16. Juli von 13 bis 15 Uhr
fand nun ein erster vor Ort Termin in unserer
Kirche statt.
Das Kunstreferat hat entsprechende Künstler eingeladen und neben einer Künstlerinnengemeinschaft (zwei Künstlerinnen aus Tutzing, Oberbayern) und einem Künstler aus München waren noch der Kunstreferent der Landeskirche, ein Mitarbeiter des bay. Landesamtes für Denkmalpflege, Mitarbeiter der Verwaltung der Landeskirche, Architekt Krämer und Teilnehmer unseres Kirchenvorstandes/Bauausschusses zusammen mit Pfr. Bauer anwesend.
Nach einer kurzen Begehung im Außenbereich, mit Erklärungen zu Geschichte, Lage und Historie unserer Kirche durch Johannes Krüger, hat Herr Braun, Kunstreferent der Landeskirche, die Künstler im Inneren der
Kirche die Aufgabenstellung vermittelt.
Kurz zusammengefasst: Herr Braun fand deutliche Worte, dass „offensichtlich eine Innensanierung dringend notwendig sei“ und es sich um „eine schöne, lebendige Kirche und kein Museum handle“. Ziel sei es, den schönen Charakter der Kirche beizubehalten. Der Wunsch: zu einer schönen Außenfassade gehöre eben auch eine passende und schöne Innenrenovierung/Raumschale, dabei sei es wichtig einen einheitlichen Raum mit entsprechender Farbgebung zu erreichen.
Um dies umzusetzen würde auch die Denkmalpflege keine Vorgaben machen, somit könne man die „Raumschale“ farblich frei gestalten. Kurze Diskussionen folgten, was „machbar“ sei und die erste Frage einer Künstlerin zielte
in Richtung des dominanten Grüns des Altars, ob dies Teil des Farbkonzeptes sei. Auch der Beschluß des KV, den vorhandenen Kronleuchter wieder aufzuhängen kam hier zur Sprache und würde in der Ausarbeitung „bedacht“.
                                                                                               
Fortsetzung Seite 15